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Battle Report #2 Blood Angels vs. Imperium

Es geht Schlag auf Schlag. Direkt ein weiterer Batrep auf dem Channel und diesmal geht es mit den Blood Angels gegen das Imperium. Einige werden vllt. die Liste erkennen, es ist die Liste aus der 40K Kampagne, die wir im Dragonlord Games Saarbrücken vor einigen Monaten gespielt haben.

Leider ist diesmal die Qualität des Videos nicht ganz so gut, da ich die Aufnahmen mit dem Camcorder extrem verwackelt habe. Bei der Korrektur kamen schwarze Ränder in einige Video-Segmente. Normalerweise kann man das mit Zoomen ausgleichen, bei diesem Video war es aber so extrem, dass es sich nicht mehr sinnvoll beheben lies. Nichts desto trotz ist es ein schöner Batrep, bei dem in ungefähr 100 mal die Waffen des Gegners falsch bezeichne… die Melta-Panzer sind Gift Panzer, die Gattling ist die 4lings Flak usw. …. ich wünsche allen interessierten auf alle Fälle viel Spaß mit dem Video.

 

 

Ein erster Batrep aus meiner Regie

Ich habe in der Vergangenheit schon gefühlte 100 Anläufe genommen und schon so manches mal die Kamera beim Spielen mitlaufen lassen. Immer kam irgendwas dazwischen und es wurden nie brauchbare Batreps draus. Jetzt ist es endlich vollbracht und das erste Batrep aus meiner Regie ist fertig. Es ist ein Kampf mit 1850 Punkten: meine Eldar gegen das Imperium von Metty.

 

Heerschau pt. 28 – Speerträger

Es ist vollbracht!

Schon 28 Posts später ist die Heerschau meiner Imperiumsarmee tatsächlich geschafft. Den Abschluss bildet meine Lieblingseinheit in der ganzen Armee. Eine Einheit von 45 Speerträgern. Sie ist meine Lieblingseinheit aus mehreren Gründen. Zunächst besteht sie zu weiten Teilen noch aus alten Modellen und alle Modelle sind mit umgebauten Piken ausgerüstet. Zwar wirken die Piken beim genaueren Hinsehen ein wenig überdimensioniert und nicht wirklich realistisch, die Einheit macht aber auf dem Tisch immer Eindruck und bisher haben sich nur wenige getraut, sie in voller Mannstärke anzugreifen. Die Speere sind aus Draht und ziemlich stabil, was auch schon so manches mal für einen Speer in der Hand während der Bewegungsphase gesorgt hat.

Sie ist außerdem meine Lieblingseinheit, weil ihre Rolle auf dem Schlachtfeld mir sehr gefällt. Diese Einheit anzugreifen kann wirklich gefährlich sein, weil sie in Horde und mit Speeren wirklich viele Attacken haben. Das macht sie zu einem hervorragenden Bunker für anfällige Charaktermodelle. Gut gebufft zum Beispiel durch ein Celestisches Orkanium und einen Kriegspriester wird aus der Einheit aber auch eine wirklich gefährliche Offensiv-Einheit.

Das Farbschema orientiert sich an Middenheim und dementsprechend sind auch die Freehands auf den Bannern gehalten. Die Einheit umfasst zwei Kommandoeinheiten aus Standarte, Champion und Musiker, da ich sie bisweilen auch als zwei Zwanzigerblöcke gespielt habe. Nach einigen Tests kam ich aber zu dem Schluss, dass Infanterie-Einheiten des Imperiums mindestens 40 Mann stark sein sollten und in Horde stehen sollten. Die Banner zeigen auf der einen Seite eine klassische Symbolik der weißen Wölfe des Drakenwalds und auf der jeweiligen Rückseite zwei unterschiedliche Wappensymbole wie sie lokale adelige führen könnten.

Dieser Post schließt die Serie der Heerschau und somit sind endlich alle Einheiten meiner Imperiumsarmee mit guten Fotos und einer kleinen Geschichte zu ihrer Entstehung, zu gewählten Farben und zum Fluff auf dem Blog vertreten. Vielen Dank fürs Interesse und hoffentlich hat es inspiriert und gefallen.

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Heerschau pt. 27 – Hellebardenträger

Hellebardenträger sind in Infanterie-Listen möglicherweise die stärkste Kernauswahl. Sie sind zwar nicht ganz so gut geschützt wie Schwertkämpfer und haben einen Punkt Kampfgeschick weniger, ihre Stärke gleicht dieses Manko aber locker aus. Mein 40er Block orientiert sich am Farbschema der reikländischen Truppen der Feste Wittgenstein. Meiner Meinung nach ist die kritische Masse bei allen imperialen Infanterie-Einheiten bei 40 Mann. In der Horde sind sie so eine ernstzunehmende Gefahr, da sie eine Unmenge von Attacken auf den Gegner prasseln lassen können und im Bus (also in 5er Rängen) sind sie eine echte Herausforterung als Amboß-Einheit. Wie bei allem im Imperium werden die Infanterie-Einheiten erst dann wirklich stark, wenn sie von Charaktermodellen unterstützt werden. Insbesondere ihre Anfälligkeit in Sachen Psychologie muss man im Auge behalten. Das Banner hat auf beiden Seiten ein Freehand und ist der Hingucker in dieser Einheit. Eine Seite schmückt der schwarze Adler auf weißem Grund als Wappen des Reiklandes und die andere Seite trägt das Stadtwappen von Wittgendorf, den Standort der Feste Wittgenstein. Das Modell, das hier den Champion verkörpert hat auch schon als Feldherr auf der Platte gestanden.

hellebardiere-reikland  wappen-reikland wappen-wittgendorf

Heerschau pt. 26 – Musketenschützen

Auch die Musketenschtzen der Feste Helmgart sind seit dem Projekt 500 Teil meiner Imperiumsarmee. Auf dem Tisch als kleine Gunline eingesetzt, können sie für wenige Punkte so manchem Gegner einen Schrecken einjagen. Leider haben auch sie das Problem, dass sie nicht besonders gut treffen. Oft auf lange Reichweite, sie müssen stehen um zu schießen, usw. usw. Ich habe sie zwar dann und wann gespielt, halte sie aber nur in wirklich großen Einheiten für gefährlich. Meistens sind sie schon damit überfordert auch nur kleine Chaff Einheiten des Gegners zu vernichten. Trotzdem sind sie ein wichtiges Werkzeug, das dem Gegner richtig eingesetzt schon auch Kopfzerbrechen bereiten kann.

Ich habe mich für das Farbschema der Musketenschützen der Feste Helmgart entschieden.

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