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Eldar Wraithguard zweiter Trupp

Es war höchste Zeit, dass ich einen zweiten Trupp Wraithguard in meine Eldar-Sammlung einbaue. Die Jungs mit ihren Warpsensen haben mir schon so oft das Spiel gerettet und mit dem neuen Codex Craftsworlds sind sie noch mal besser geworden. Ich dachte eigentlich, dass ich meinen ersten Trupp längst hier gepostet hätte. Scheint aber nicht der Fall zu sein. Das muss ich dringend nachholen, da die ersten 5 Mann magnetisierte Arme haben und das hier sicher den einen oder anderen Bastler mit ruhigen Händen interessieren könnte (die Bohrungen sind nix für schwache Nerven =) ) …

Diesmal habe ich mir die extra Arbeit gespart, weil ich sie praktisch immer mit den Flamern spiele und deshalb keinen zweiten magnetisierten Trupp gebraucht habe. Das Farbschema stand schon fest, lediglich das Stoffstück zwischen den Beinen definiert den neuen Trupp durch eine andere Farbe.

Ich habe sie stückweise zusammengebaut um sie möglichst optimal mit der Airbrush bemalen zu können. Da ich im Moment eine neue Eldar Turnierliste in Farbe bringe, muss es schnell gehen und daher war das der beste Weg. Hier die Eindrücke vom Bauen und Bemalen:

Ein erster Blick in die Tiefen des Warp

Ich habe mich im Verlaufe der letzten Woche mit einem Modell auseinandergesetzt, das ich schon seit einer Weile im Schrank stehen hatte. Das Schmiedemonstrum bzw. Klauenmonstrum oder im englischen Maulerfiend bzw. Forgefiend. Ich habe mich entschieden, das Modell vollständig zu magnetisieren und zu einem guten Tabletop Standard zu bemalen. Da ich selbst nicht plane Chaos zu spielen, werde ich wohl in den kommenden Wochen mein Glück mit diesem Modell mal auf eBay versuchen.

Ich liefere noch ein paar WIP Bilder und Erklärungen, aber vorab schon mal erste Bilder vom Modell.

Die Aufnahmen sind mit meinem neuen Lichtzelt gemacht (heute gekommen) und hier und da muss ich glaube ich noch ein paar Verbesserungen an Einfallwinkel / Reflexion optimieren.

Dann werden endlich auch gute Bilder von meinem Fantasy Imperium folgen. Versprochen.

Spielrunde im DLG Saarbrücken

Heute habe ich es endlich nach langer Zeit wieder einmal geschafft, an einer Runde 40k im Dragonlord Games in Saarbrücken teilzunehmen. Wir waren zu viert verabredet, um die neuen Regeln der 7ten Edition auszuprobieren.

Am Start waren jeweils 1500 Punkte Dark Angels, Salamanders, Astra Militarum und meine Eldar. Wir hatten uns darauf geeinigt, die Paarungen auszuwürfeln und so kam es zur Paarung

Eldar & Astra Militarum vs Dark Angels & Salamanders.

Freundlicherweise hat Andy uns das Spielfeld und Gelände gestellt und das Schlachtfeld sah wie folgt aus:

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Die Space Marines durften nach gewonnenem Auswürfeln die Spielfeldseite wählen und entschieden sich für die im Bild linke Seite mit den Bunkern. Aufstellung und ersten Spielzug konnten die Eldar und Imps gewinnen und so kam es zu folgender Aufstellung:

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Auf den Bildern nicht zu erkennen sind die sechs Missionszielmarker, um die es im Spiel gehen sollte. drei davon befanden sich in den Bunkeranlagen auf der Spacemarine Seite und zwei nahe der Bastion in der Mitte auf unserer Spielfeldseite. Der sechste befand sich ganz am rechten Rand unserer Spielfeldseite auf dem Turm, den die Imps von Spielbeginn an besetzten.

Die Aufstellung der Marines machte reichlich Gebrauch von der guten Deckung in den Bunkern und die Salamanders versuchten die schwer bewaffneten Centurions hinter dem Landraider in Sicherheit zu bringen. Wie man auf den Bildern erkennen kann war die imperiale Armee mit reichlich Artillerie angerückt, was den Spacemarines das Leben extrem schwer machte.

Ich will keinen langen Batrep draus machen, da das Spiel letztlich sehr einseitig war. Nur so viel: im Spielverlauf gelang es uns unsere Missionskarten alle zu erfüllen und so konnten wir massig Siegpunkte sammeln. Obwohl ganz am Schluss die Salamanders noch den Warlord der Eldar töten konnten, war ein eindeutiger Sieg der Eldar-Imp-Seite am Ende unausweichlich. Sicherlich waren die Armeelisten stark, den Ausschlag gab aber letztlich das extreme Würfelpech der Dark Angels, die nicht nur beim Treffen und Verwunden furchtbares Pech hatten, sondern auch noch beide schockenden Deathwing-Einheiten dank extremen Abweichwürfen in unsere Einheiten reinteleportierten, wodurch Schocktruppen-Missgeschicke auftraten. Beide male durften wir die Einheiten so stellen, wie wir wollten und beide male haben wir sie uns direkt vor die Flinten gestellt um sie dann in der Schußphase zu vernichten.

Insgesamt haben die neuen Regeln wie erwartet noch die eine oder andere Frage aufgeworfen, für die man nachlesen musste, alles in allem hat mich das neue Regelwerk aber überzeugt und ich kann mir gut vorstellen, dass ich mich schnell daran gewöhnen werde.

Danke an alle beteiligten, ich fand es einen sehr gelungenen Spielabend und freue mich auf die Revanche in den kommenden Tagen. Zum Abschluss noch einige Eindrücke von der Schlacht.

 

Speedpainting …

Um dem letzten DLG-Spiel gewappnet zu sein habe ich auf die Schnelle noch ein paar Sachen auf Base gebracht.

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Eigentlich war dieser Post etwas umfangreicher gedacht, die Menge an zu bemalenden Miniaturen und die Geschwindigkeit, in der alles passieren musste (im Endeffekt ein Abend) gaben keine ausführliche Foto-Reportage her. Ich werde demnächst ein Update zur gesamten derzeit bemalten Eldar-Flotte machen, dann werden sich diese Modelle auch noch einmal in voller Pracht zeigen 😉

Für den Moment ein kurzer Foto-Stream von den Packungen (Abends gegen 18:30) mit ein paar Arbeitsschritten. Ich kann immerhin sagen, dass zum Spieltag (Folgetag) die Minis alle auf Bases standen und mindestens 3 Farben drauf hatten 😉 … Einzig die Banshees waren nur grundiert.