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Blood Angels Assault Terminators

Ebenfalls Teil meiner neuen Liste für die Kampagne sind diese sieben Blood Angels Assault Terminatoren. Es sind die ersten Blood Angels Termis, die ich jemals bemalt habe und schnell gehen sollte es  (wie immer) natürlich auch hier wieder. Ich habe den Trupp aus vier mal Klauen und drei Hammertermis zusammengesetzt. Mit ihnen gemeinsam ist der Sanguinary Priest mit Energieklauen unterwegs. Die vielen Attacken von den Energieklauen sollten hoffentlich reichen um nicht in Massen von Truppen hängenzubleiben und die Hämmer sorgen für den nötigen Wums, damit auch schwerer gepanzerte Ziele angegangen werden können. Drei Sturmschilde kann man in der Regel so positionieren, dass von schwererem Beschuss aus immer einer mit dem guten Retter vorne steht. Durch den Priest im Trupp kommen sie durch das 5+ feel no pain auf saves von 2+ / 5++ / 5+FNP  bzw. 2+/3++/5+FNP für die Schild-Termis. Das gibt dem Trupp ein gutes Durchhaltevermögen und durch furious charge kommen im Angriff ja auch die Energieklauen mit ST. 5 daher, was dem ganzen Trupp das Potential gibt, leichte Panzer oder zähere Ziele zu zerlegen.

In den Testspielen haben sie eigentlich sehr gut funktioniert. Sie fahren im Landraider Crusader und sind daher auch auf ihrem Weg in den Nahkampf ganz gut geschützt. Zum Schluss habe ich mit der Airbrush einen OSL-Effekt hinzugefügt um das Grün der Energiewaffen zu unterstreichen. Das ist optisch sicherlich Geschmackssache, wenn die Armee auf dem Feld steht gibt sie aber ein schönes und stimmiges Gesamtbild ab.

Blood Angels Drop Pods

Nachdem ich lange mit einigen Proxys für Drop Pods gespielt habe, die ich aus Pappe gebaut habe, 3D gedruckt oder einfach nur durch kleine Explosivschablonen dargestellt, war es für die Kampagne an der Zeit, das etwas zu professionalisieren. Ich habe also mal eben vier Drop pods bemalt und “mal eben” deutet schon an, dass es sehr schnell gehen musste. Das ist auch der Grund, warum ihnen noch eine schöne Schicht Mattlack fehlt, um die Decals sauber zu blenden. Außerdem sehen sie für etwas, das schon zig mal durch den Orbit auf einen Planeten geworfen wurde, noch viel zu neu aus. Weathering, Battledamage und ein paar Highlights müssen da ganz sicher noch dran.

Ich war Drop Pods anfangs sehr skeptisch gegenüber, weil man ja genau wie beim Rhino eine Runde dumm rum steht, bevor man angreifen darf. In der aktuellen Liste liebe ich sie aber heiß und innig, da die transportierten Einheiten ziemlich hart schießen können und schon nach dem Drop ihren Job beim Aussteigen machen können. Wenn sie dann überleben und noch zum Angreifen kommen, dann ist das um so besser, wenn nicht ist es aber kein Beinbruch. Welche Truppen ich darin transportiere zeige ich dann beim Vorstellen der Truppen. Die vier sind innen alle gleich bemalt und von dem Radar-Nupsi in der Mitte habe ich ein bisschen OSL eingebaut um innen für das Auge was interessantes zu bieten. Das Grün im inneren ist kein Zufall sondern bietet einen tollen Kontrast zum Rot und macht das Modell mmn. auf dem Tisch gleich viel interessanter. Die Sturmbolter oben drin sind magnetisiert und können durch das Raketensystem ersetzt werden. Die Polarität der Magnete ist dabei in allen Kapseln gleich, damit man sich nicht merken muss, welches Raketensystem für welches Pod war.

Ich habe mich entschieden, die Pods durch zu nummerieren und trage diese Nummern zu Spielbeginn in meine Armeeliste bei den transportierten Einheiten ein. Das hat den Hintergrund, dass ein Drop Pod einer Standard-Einheit ja ebenfalls als Standard Auswahl zählt und daher die Sonderregel “objective secured” haben kann.

Im letzten Foto der Galerie sieht man schön den improvisierten Unterbau der Lightbox =) … sorry für diese stümperhafte Aufnahme aber so sieht man wenigstens die Modelle mal in ihrer vollen Pracht und offen.

Mephiston und OSL

Leider habe ich von der Entstehung von Mephiston fast keine Bilder. Er ist fast vollständig bei Andy im Laden entstanden und ich hab es schlicht verpennt, Fotos zu machen (die zwei sind abends nach dem Malen bei mir auf dem Tisch entstanden). Er ist mein absolut erster Gehversuch mit OSL (object source lighting) und dafür bin ich eigentlich mit dem Ergebnis recht zufrieden. Ich bin nicht sicher ob ich ihn noch einmal überarbeite oder ob er komplett so bleibt, aber es ist sicher wert schon mal zu schauen.

Eventuell bekommt er noch ein mini-diorama mit einem Objekt hinter- unter ihm, um den Lichteffekt noch deutlicher hervorzuheben.